Dienstag, 1. November 2016
Tagesschau erklärt das Gundeinkommen

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Der Arbeitsmarkt bricht zusammen!
So hart es klingt, so wahr ist es! Das neue Jahrtausend hat uns die Zukunft gebracht und das ist die digitale Welt. Das bedeutet, dass zunehmend mehr Roboter und andere digitale Technologien das Bild der Wirtschaft beherrschen.
Immer mehr Arbeitsplätze gehen gegen teils sogar "denkende" Maschinen verloren. Industrie 4.0 nennt man diese Revolution, die ihren Schatten über uns wirft.
Und dann werden die Statistiken herangezogen, dass sich der Arbeitsmarkt verbessert... Und man verschweigt, dass sich die Anzahl der Vollzeitbeschäftigungen immer mehr verringert und schon nahezu auf die Hälfte der gesamten Beschäftigten geschrumpft ist. Der Teil der Zeitarbeiter, Kurzarbeiter, Minijobber wächst dagegen rapide an. Aber die Statistik stimmt - und der Markt kollabiert...
Von 50 Millionen Arbeitsfähigen haben gerade mal 29 Millionen einen Vollzeitjob. Vor ein paar Jahren waren es noch 35 Millionen.
Da Industrie 4.0 immer mehr und unaufhaltsamer voranschreitet, immer mehr Maschinen der digitalen Welt die Arbeitsplätze von Menschen einsparen, muss man von einem weiteren Verfall des Arbeitsmarktes ausgehen. Und das ist unausweichlich!
Es ist daher höchste Zeit, sich Gedanken zu machen, wie die daraus resultierende steigende Armut zurückgedrängt werden soll.
Immer mehr kommt daher das Bedingungslose Grundeinkommen ins Gespräch. Es gibt inzwischen reichlich Denkansätze auch in Politik und Wirtschaft. Jeder Bürger soll so ein Grundeinkommen erhalten, und das Monat für Monat vom ersten Atemzug bis zum letzten.
Es soll das Leben ohne Zwangsgegenleistungen sichern und es liegt dabei bei jedem selbst, ob er sich etwas dazuverdient oder nicht. Eine Bedürftigeitsprüfung, wie zum Beispiel bei Hartz 4, findet nicht statt. Auf ein Grundeinkommen soll jeder, ob Baby oder Greis, einen Rechtsanspruch haben.
Nur so bewältigen wir die Zukunft, denn die Würde es Menschen ist unantastbar!

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